Am vergangenen Sonnabend fand der 9. Blankeneser Jugendpokal statt. 117 Kinder und Jugendliche nahmen in den Altersklassen U6 bis U14 teil. In allen Gruppen wurden 7 Runden mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten pro Teilnehmer und Partie gespielt.
Alle Altersklassen wurden separat als Turnier gewertet, wenngleich die U6 und U8 sowie die U12 und U14 ein gemeinsames Turnier absolvierten.
Exakt 50 Kinder traten in der U6/U8 an. Beginnen wir mit den Jüngsten. Sieger der U6 wurde Moritz Thaler (Blankenese) mit 4,5 Pkt. vor Joris Leppin (Findorffer SF) mit 4/7 und Lene Romberg (Werder Bremen) ebenfalls 4/7. Der Preis für das beste Mädchen eroberte Helena Troeder (MTV Tostedt).
Der Sieg in der U8 ging nach Bremen. Es gewann Mattis Leppin (Findorffer SF). Er blieb mit 6,5/7 ungeschlagen. Zweiter wurde Tarje Fredrich (Blankenese) 6/7 vor Christophe Kolesnikoff (Königsspringer) 5,5/7. Der Pokal für das beste Mädchen ging an Anneke Reichel (Weiße Dame).
In der AK10 beteiligten sich 35 Kinder. Sieger wurde Luan Bauta (Königsspringer) mit 6,5/7. Er gab nur ein einziges Remis ab. Auf dem 2. Platz folgte Motoki Ogawa (Union Eimsbüttel) mit 6 Zählern vor Leopold Peters (HSK) mit 5,5 Punkten. Bestes Mädchen wurde Elena Karnevskiy von der Schule Windmühlenweg mit 4,5/7.





Ein gemeinsames Turnier spielten die U12 und U14. Insgesamt 32 Jugendliche waren dabei. Sieger der U12 (und auch Gewinner des gemeinsamen Turniers) wurde Noah Magezi (Blankenese) mit 6/7. Er gab nur 2 unentschiedene Partien ab. Zweite wurde Lara Sophie Busch (SC Schachschweine) vor Mats Menke (Weiße Dame) mit jeweils 5 Punkten und nur durch die Wertung getrennt. Da Lara schon einen Pokal für den Silberplatz bekam, ging der Mädchenpokal an Vivien Du (Blankenese), die 4,5 Zähler erspielte.
Bei den „Ältesten“ U14 setzte sich Magnus Grebita (Königsspringer) mit 5,5/7 durch. Auf dem 2. Platz folgte Martha Polster (Blankenese) vor Rishi Prasanth (SC Pinneberg), beide mit 5,0 Punkten. Da Martha das einzige Mädchen im Feld der U14 war, konnte sie sich gleich über 2 Pokale freuen.
Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde, für die Plätze 4 bis 10 jeder Altersklasse wurden Medaillen und für die Plätze 1 bis 3 und für das jeweils beste Mädchen Pokale vergeben. Zudem gab es mehrere Sonderpreise.
Das Turnier wurde problemlos von Felix Lau und Gerhard Bissinger (Gerd’s Schachwerkstatt) geleitet. Mein Dank geht an alle Helfer, an die Damen und Herren vom Catering und an die vielen Kuchenspender.
Im kommenden Frühjahr steht dann der nächste (Jubiläums-) Jugend-Pokal an. Es wird der 10. seiner Reihe werden.
Alfred Manke
